Organisationen, Initiativen und Projekte in Afrika ...

 

... die zu den Themen Wälder, Artenschutz und indigene Gemeinschaften arbeiten.

Wir informieren zu diesen Organisationen, um ihre Arbeit hierdurch zu unterstützen und besser bekannt zu machen.


Mit folgenden Links zu Websites und Filmen verschiedener Organisationen möchten wir diese unterstützen und einen Beitrag leisten, um ihre Arbeit bekannter zu machen.

Es ist nicht unsere Absicht, diese als unsere eigene Arbeit darzustellen.

Für die Inhalte der Websites und und den Wahrheitsgehalt der Filme sind die Organisationen und Filmmacher ausschließlich selbst verantwortlich, auch wenn wir die Inhalte im Rahmen unserer Möglichkeiten überprüft haben.


 

Trockenwälder Kenias und Tansanias

 

African Biodiversity Network                     https://africanbiodiversity.org/


Reforest Africa                                http://reforestafrica.com/


Seedballs Kenya                                http://www.seedballskenya.com/throw-grow/4592995996


Stand for Trees Kenya                  https://standfortrees.org/en/protect-a-forest/kasigau-wildlife-corridor-project


Die folgenden vier Projekte sind Projekte der Maasai im Grenzland von Kenia und Tansania.

Die Maasai sind ein Krieger- und Hirtenvolk, die sich in den letzten Jahren mit der Entwicklung zahlreicher Initiativen und Naturschutzprojekte hervorgetan und sich damit an die Öffentlichkeit gewendet haben.


Nashulai Maasai Conservancy                                                  www.nashulai.com


SORALO – South Rift Association of Landowners             http://soralo.org/


Ujamaa Community Resource Team                                     http://www.ujamaa-crt.org/   

 


Honeyguide Foundation                                                             http://www.honeyguide.org/


Elephants and Bee                                                                      http://elephantsandbees.com/

 

Elephants and Bees ist ein Projekt der Save Elephant Foundation mit dem Ziel, Konflikte zwischen Elefanten und Farmern bzw. lokalen Dorfgemeinschaften zu reduzieren, indem man Bienen als lebendigen Schutz gegen die Übergriffe der Elefanten einsetzt.

Die Reduktion von Mensch-/Wildtierkonflikten und die Schaffung von Bedingungen für eine friedliche Koexistenz ist Ziel ebenfalls unserer eigenen Arbeit. In der Arbeit von Elephant and Bees sehen wir ein wichtiges Werkzeug, um Konflikte zwischen Menschen und Elefanten zu reduzieren und den Menschen eine zusätzliche Einkommensquelle über den Verkauf von Honig zu schaffen.


Bergwälder und Regenwald in Westkenia - Unsere Projektregion

 

Zwischen den Bergwäldern des Mount Elgon, Kenias letztem Regenwald, dem Kakamega und dem Mau Wald, den größten Waldgebieten Kenias, sind wir selbst mit einem Projekt tätig.

Hier leben die Luhya, aber auch kleinere indigene Völker wie die Ogiek und Sengwer. Ogiek und Sengwer widersetzen sich seit Jahren den Umsiedlungsprogrammen der Regierung, die ihr Land in Schutzgebiete umwandeln will.


Die Ogiek am Mount Elgon und im Mau Wald

Wir bemühen uns, im Rahmen unserer Arbeit vor Ort und über Kontaktbau zu lokalen Gruppen Projekte der Ogiek zu fördern.

Wenn Sie direkt Projekte der Ogiek fördern möchten, können Sie dies auch über:

https://www.ogiekpeoples.org/index.php/donate


Die Sengwer leben nördlich unserer Projektregion im Embobut Wald und sind dort seit vielen Generationen ansässig. Ähnlich wie die Ogiek sollen sie von der kenianischen Regierung aus Naturschutzgründen umgesiedelt werden und kämpfen verzweifelt um ihre Landrechte.


Wildlife and People - unser eigenes Projekt in Westkenia                                    www.wildlifeandpeople.org


In der Region Lumakanda in Westkenia bauen wir gerade ein Food Forest Dorfprojekt auf.

Wir möchten mit unserem Projekt in einer landwirtschaftlich genutzten Gegend ein Modell entwickeln, wie Naturschutz zusammen mit lokalen Dorfgemeinschaften umgesetzt werden kann, so dass der Druck auf umliegende noch intakte Waldgebiete reduziert wird und wieder vernetzende Korridore für Wildtiere entstehen können. Es ist unser Ziel, die Lebenssituation der Dorfbewohner stetig verbessern zu helfen, so dass eine "Win-Win" Situation für Menschen und Wildtiere entstehen kann.

Mit unserer Mobilen Umweltschule tragen wir unsere Themen weit über unser Projektdorf hinaus, sogar bis zu den Maasai in südkenia.

Themen: Mensch-/Wildtierkoexistenz, Food Forest Dorfprojekt, Naturschutz mit lokalen Dorfgemeinschaften und indigenen Völkern.      Weiter zum Projekt ....


Regenwälder Ugandas, Zentral- und Westafrikas

 

Kibale Forest Schools Project (KFSP)   http://www.kasiisiproject.org/

Elefantenschutz- und andere Naturschutzthemen im Schulunterricht. Wenn man in unmittelbarer Nachbarschaft mit Elefanten u.a. Wildtieren lebt, kann dies lebenswichtig sein, wie bei den Kindern in den Dörfern rund um den Kibale Nationalpark im Westen Ugandas.

 

Virunga Nationalpark und Ruwenzori Mountains   

Die Region der Virunga Vulkane und die Ruwenzori Berge sind das wilde Herz Afrikas. Während die Ruwenzori Berge über 5100 Meter aufragen, findet man auf dem 3470 m hohen Vulkan Nyiragongo, einem der acht Virunga -Vulkane, den größten Lawa-See der Erde.

Der Virunga Nationalparks ist der älteste und artenreichste Nationalpark der Erde. Hier findet man neben Berg-Gorillas sowohl Wald- als auch Savannen-Elefanten.

Der Park ist sowohl durch politische Unruhen als auch durch die geplanten Bohrungen nach Öl extrem bedroht.

 

Virunga Region - Nationalpark und Umgebung

 

https://virunga.org/     

 https://virunga.org/alliance

 

Save Virunga                                     https://savevirunga.com

Es ist unser Anliegen, nicht einfach nur den Virunga Nationalpark zu fördern, sondern vor allem auch hier Projekte, die die lokale Bevölkerung einbinden und zur Reduktion von Konflikten zwischen Park-Rangern und lokaler Bevölkerung beitragen.

Die Zusammenarbeit von Park-Rangern mit den dort lebenden indigenen Völkern ist Ziel des hier vorgestellten Projekts.


Kongobecken und Küstenregenwälder

 

Der Regenwald Westafrikas und des Kongobeckens ist eines der artenreichsten Ökosysteme und der zweitgrößte Regenwald der Erde.

Viele große Naturschutz-Organisationen sind hier aktiv, leider oft, indem sie die lokalen indigenen Waldvölker aus ihrem Lebensraum, dem Regenwald, zwangsaussiedeln bzw. Regierungen dabei unterstützen.

Wir glauben, dass diese Völker ein Recht haben, in ihrem Wald zu leben, den sie seit vielen Generationen nachhaltig nutzen. Dennoch liegt uns auch der Schutz der bedrohten Waldelefanten, die von den Waldmenschen oft illegal erlegt werden, sehr am Herzen. Wir versuchen Förderprojekte zu finden,  die den Erhalt des Waldes, das Landrecht der indigenen Menschen und den Schutz bedrohter Arten sinnvoll verbinden.


Central African Forest Initiative                               https://www.cafi.org/content/cafi/en/home.html

 


Poverty and Conservation          https://www.povertyandconservation.info/en/org/o0423 

Der 1965  in Kamerun g eborene Samuel Nguiffo gründete 1994 das Zentrum für Umwelt und Entwicklung (Centre for Environment and Development), eine NGO, die sich den Themen Forstwirtschaft, Menschenrechte, Umweltschutz und Armutsbekämpfung widmet.

1999 erhielt Nguiffo für seine Arbeit den Goldman Environmental Prize, den weltweit bedeutendsten Umweltschutz-Preis.


OCEAN ( Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature)

 

Rene Ngongo, 1961 in Goma in der Demokratischen Republik Kongo geboren ist Biologe, Umweltschützer und politischer Aktivist. 1994 gründete er die Organisation OCEAN ( Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature).

2009 erhielt er für seine Arbeit den Right Liveli Award.

http://ocean-rdc.org


Conservation Through Public Health                      http://www.ctph.org/

Die Organisation verbindet Naturschutz mit humaitärer Arbeit und medizinischer Versorgung und arbeitet zu diesen Themen in Uganda und Ostkongo.

Ein Film über die Arbeit der Organisation: https://youtu.be/saFDMxOVrww


Stand for Trees Congo                https://standfortrees.org/en/protect-a-forest/mai-ndombe-forest-conservation-project

Stand for Trees arbeitet in zahlreichen tropischen Ländern zu Waldschutz- und Wiederaufforstungsthemen.