Community based Forest Conservation

Waldschutz und indigene Landrechte global

 

Wälder sind die wichtigsten und artenreichsten Ökosysteme der Erde. Die Zerstörung der Wälder ist neben Artensterben und Klimawandel die wohl größte Katastrophe unserer Zeit und mit beiden Themen direkt verkoppelt. In nahezu allen Waldgebieten der Erde leben auch heute noch Menschen, oftmals indigene Völker oder lokale Dorfgemeinschaften, die versuchen, sich gegen die Zerstörung ihrer Heimat zu wehren und ihren Wald zu schützen. Oft werden sie unterstützt von Organisationen, vielmals von ihnen selbst gegründet.


Über Jahrzehnte des Reisens, lange Aufenthalte und Mitarbeit in Projekten in verschiedenen Waldregionen der Erde konnte Stiftungsgründer Klaus D. Berger viele Kontakte zu dort arbeitenden Organisationen und indigenen Gemeinschaften aufbauen. Hierdurch entstand der Ansatz, uns gerade in diesen Regionen intensiver zu engagieren, da hier viele persönliche Vorerfahrungen und Kontakte bestehen.

Hieraus entstand die Idee eines Forest Guardians Network, um indigene Waldschutzprojekte untereinander, vor allem aber in den westlichen Ländern besser bekannt zu machen und so auch besser unterstützen zu können.

Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten und Förderungen liegt inzwischen auf den Waldregionen Afrikas, da nur so durch Fokusierung und die aktive Arbeit vor Ort eine intensivere Umsetzung unserer Stiftungsideen möglich ist.

Dennoch fühlen wir uns vielen Waldregionen auch in anderen Teilen der Welt intensiv verbunden, informieren über die Situation vor Ort und unterstützen dort arbeitende Organisationen und indigene Gemeinschaften im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Wir sehen unsere Arbeit in Afrika als Teil der globalen Waldschutzbewegung und der Menschenrechtsarbeit zum Schutz indigener Völker und lokaler Gemeinschaften.

Über unsere Links  möchten wir einige dieser Organisationen und Projekte vorstellen.

 

Links zu globalen Waldschutzthemen, Projekten und Organisationen, indigenen Gemeinschaften.