Community based Wildlife and Forest Conservation

                - Wald- und Artenschutz mit indigenen Völkern und lokalen Dorfgemeinschaften

 

In unserer Arbeit verbinden sich globale Waldschutz-Themen, Artenschutz, die Wahrung der Landrechte indigener Völker und lokaler Dorfgemeinschaften und deren aktive Einbindung in Naturschutzarbeit.

 

 

 informieren –  fördern – wirken - vernetzen

 

Wir arbeiten hierzu mit zwei Projekten:

 

Das Forest Guardians Network

Die Idee dabei ist, Waldschutzprojekte, sowohl indigener Gemeinschaften und kleiner, in den Wäldern lebender lokaler Dorfgemeinschaften als auch westlicher Organisationen, Institutionen als auch Einzelpersonen mit einander bekannt zu machen und im Rahmen dieser Arbeit einzelne, vorzugsweise indigene, Projekte zu unterstützen.

Wir arbeiten zu diesen Themen global, der Schwerpunkt liegt jedoch auf den Waldregionen Afrikas. In Westkenia bauen wir ein eigenes Projekt auf. In Deutschland machen wir Bildungsangebote, Baumpflanzprojekte und andere Veranstaltungen zum Thema, um Institutionen, Organisationen, Schulen u.a. Einrichtungen und auch Privatpersonen als Netzwerk-Partner zu gewinnen.

mehr zu Forest Guardians Network

 

Global

Wir informieren zu globalen Waldschutzthemen, indigenen Landrechten, indigenem Naturschutz und über zu diesen Themen arbeitende Organisationen (NGOs).

zu den Projekten und NGOs

 

Waldregionen Afrikas

Wir fördern Projekte zu Wald- und Artenschutz, indigene Naturschutzprojekte sowie Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation der dort lebenden Menschen in den Waldregionen Afrikas von den Trockenwäldern Ostafrikas bis zu den Regenwäldern der Westküste. Unsere Arbeit verbindet sich dabei sehr stark mit Elefantenschutz-Themen.

zu den Projekten und NGOs

 

Westkenia

Wir arbeiten mit eigenem Projekt in den Waldregionen Westkenias zu den Themen Mensch-/Wildtier-Koexistenz und Naturschutz mit lokalen Dorfgemeinschaften und Stämmen. Wir entwickeln Modelle, wie Mensch-/Wildtierkonflikte reduziert werden können, Korridore für Wildtiere geschaffen werden können und wie die Lebenssituation der Menschen verbessert werden kann. In der Region Bungoma entwickeln wir ein Dorfprojekt und pflanzen einen Food Forest (Permakultur). Wir machen außerschulische Bildungsangebote und helfen mit einfachen Technologien (www.wildlifeandpeople.org).

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Deutschland

Es ist uns ein besonderes Anliegen, Menschen aus den reicheren Industrieländern aktiv in den Erhalt der globalen Ökosysteme und den Schutz der dort lebenden Wildtiere einzubinden, denn durch unser Konsumverhalten sind wir bereits aktiv an deren Vernichtung beteiligt.

Wir machen Bildungsveranstaltungen, Vorträge und Ausstellungen zu globalen Waldthemen und indigenen Völkern und vor allem zu unserer Arbeit in Afrika.

Um vor allem auch junge Menschen dabei einzubeziehen, haben wir das Schülernetzwerk Nord-Süd gegründet.

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