Über uns

Die Wild Land - Wild Spirit Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Modautal, Deutschland.

Wir möchten mit unserer Arbeit einen Beitrag leisten zum Erhalt von Wildnis-Gebieten, dem Schutz der dort lebenden Wildtiere ("Wild Land") und zur Wahrung der Landrechte und der aktiven Einbeziehung der dort ansässigen indigenen Völker und lokalen Dorfgemeinschaften.

Es ist uns ein Anliegen, das ökologische und spirituelle Wissen ("Wild Spirit") dieser eng mit der Natur verbundenen Menschen als wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zu einem auf Nachhaltigkeit ausgerichteten globalen Wandel zu begreifen und daher zu bewahren und zu fördern.

Der Fokus unserer Arbeit liegt dabei auf globalen Waldregionen, der Arbeitsschwerpunkt in Afrika.

 

Für uns bedeutet "Wild Spirit" aber auch ein auf ökologisch nachhaltige Werte ausgerichteter Bewusstseinswandel, wie er sich gerade bei vielen jungen Menschen in den konsum- und profitorientierten Industrienationen abzeichnet.

Diesen zu fördern ist uns ein wichtiges Anliegen.

Menschen aus der neuen Umwelt- und Klimaschutzbewegung mit indigenen Naturschützern anderer Kontinente in Kontakt zu bringen und gemeinsam Neues zu kreieren, ist Teil unserer Arbeit.


"Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem dieses Planeten.

Indem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eigenes Überleben."

Wangari Maathai, kenianische Umweltaktivistin und

Friedensnobelpreisträgerin. Günderin des "Green Belt Movement".

„Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem dieses Planeten. Indem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eigenes Überleben.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/137194-wangari-maathai-wir-haben-eine-besondere-verantwortung-fur-das-oko/

 

Stiftungsgründer Klaus D. Berger ist seit mehr als dreißig Jahren in vielen Waldregionen der Erde unterwegs und war in Waldschutzinitiativen In Nordeuropa, Kanada, Neuseeland, Thailand und Kambodscha involviert. Viele Kontakte und Freundschaften verbinden ihn mit Menschen verschiedener indigener Völker.

Das Thema Elefantenschutz brachte ihn zunächst nach Asien und schließlich nach Ostafrika, wo er mit seiner kenianischen Frau und zweiten Vorsitzenden der Stiftung, Valentine Nyangasi Khasakhala, in unserem Stiftungsprojekt arbeitet.

 

Unser Team ...